Mondspritzer und AH Kaisheim trennen sich 1:1
04. Juli 2008

 

Mit einem Benefiz-Fussballspiel zwischen der AH Mannschaft des SV Kaisheim und den Donauwörther Mondspritzern zugunsten des Kaisheimer Kindergartens wurde das Kaisheimer Sportwochenende eröffnet. Schirmherr und Bürgermeister Franz Oppel führte unter Anwesenheit der Kindergartenleiterin, des Vorsitzenden der Donauwörther Mondspritzer, Georg Radlinger und Vize-Landrat Alfred Stöckl sowie dem Vereinsvorstand des SV Kaisheim den Anstoß aus.

In dem anschließenden spannenden Fußballspiel konnten die Mondspritzer die 1:0 Führung der meist feldüberlegenen Kaisheimer Auswahl in der zweiten Halbzeit ausgleichen. Der Torwart der Mondspritzer, der Oberndorfer Bürgermeister Hubert Eberle, vereitelte mit herrlichen Paraden einige Großchancen der Kaisheimer Kicker.

Das letztlich gerechte 1:1 Unentschieden passte zu der fairen und freundschaftlichen Begegnung, mit der das Schiedsrichtergespann keinerlei Probleme hatte. Nach dem Spiel ließen die Akteure den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

 

von links:
Die Kindergartenleiterin, der Vorsitzende des SV Kaisheim, Bürgermeister Franz Oppel, Vize-Landrat Alfred Stöckl, Mondspritzer Vorsitzender Georg Radlinger , Werner Freißler

Die Zuschauer  unter ihnen Bürgermeister Franz Oppel, genießen den herrlichen Fußballabend.

Die Kaisheimer AH trat in blauen Trikots und die Mondspritzer in den traditionellen gelb-schwarzen Trikots an.

Der Torwart der Mondspritzer, Hubert Eberle, hielt mit seinen tollen Paraden das 1:1 Unentschieden fest. Beim 1:0 der Kaisheimer hatte er keine Chance.

Das Schiedsrichtergespann leitete die stets faire und kameradschaftliche Partie souverän.

Vorsitzender Georg Radlinger als interessierter Zuhörer beim Austausch von gemeinsamen Erinnerungen zwischen Bürgermeister Franz Oppel und Werner Freißler.

Werner Freißler war 15 Jahre lang Schulleiter an der Kaisheimer Grundschule.

Während der Trainer Leo Anzenhofer im Hintergrund die Mannschaft auf die zweite Halbzeit einstimmt, testen Alfred Stöckl und Günter Winter ob sich das Kopfballspiel nicht mit einem Fahrradhelm verbessern ließe.